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des Skatclubs "Edu`s Jungs"

gegründet am 18.10.1981


Artikel  I

der Verein ist ein rechtsfähiger Verein. Er führt den Namen:


Skatclub

EDU`s JUNG`s

Geesthacht

und gehört der ISPA an.

Der Sitz ist Geesthacht

Artikel II


Der Turniersport wird als Sport nach international verbindlichen Spielvereinbarungen betrieben. Der Turniersport wird gepflegt, ausgebreitet, weiterentwickelt und gefördert. Insbesondere sollen Jugendliche und alle sozialen Schichten der Bevölkerung für den Turniersport gewonnen werden. Der Verein ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell.

Der Turniersport erfüllt u.a. folgende besondere Aufgaben:

  • a) Die Denk- und Kombinationsfähigkeit des Einzelnen zu fördern
  • b) sozial integratives Verhalten anzubahnen und zu verstärken
  • c) die kommunikative Fähigkeit und Bereitschaft des Einzelnen zu fördern
  • d) die Freizeitgestaltung und das Freizeitverhalten positiv zu beeinflussen


Artikel III

(Mitgliedschaft)

1.Mitglieder können nur natürliche Personen werden, die sich dem Turniersport verbunden fühlen. Bei minderjährigen natürlichen Personen ist die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters (§ 107 BGB ) erforderlich. Zur Erlangung der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag zu stellen.

2. Über die Aufnahme des schriftlichen Aufnahmeantrags entscheidet der Vorstand.
Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Eine Ablehnung ist nicht anfechtbar.

3. die Ehrenmitgliedschaft wird durch den Verein verliehen.

4. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Ausschluss oder Streichung aus der Mitgliederliste.

5. der Austritt erfolgt durch eine an den Vorstand über die Geschäftsstelle des Vereins gerichtete schriftliche Erklärung. Eine Austrittserklärung tritt mit Ablauf von 4 Wochen in Kraft; das Eingangsdatum der Erklärung ist maßgebend. Ein Anspruch auf Rückerstattung geleisteter Beiträge besteht nicht, ein eventuell bestehender Beitragsrückstand ist auszugleichen.

6. Der Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied durch Zuwiderhandeln gegen die Satzung oder gegen satzungsmäßige Beschlüsse das Vereinsinteresse schädigt, ernsthaft gefährdet oder sich eines der Vereinsmitgliedschaft unwürdigen Verhaltens schuldig macht.

7. Eine Streichung aus der Mitgliederliste erfolgt durch Einschreibebrief, wenn ein Mitglied seiner Beitragspflicht trotz Mahnung länger als ein Jahr nicht nachgekommen ist. Die Mitgliedschaft lebt wieder auf, falls der geschuldete Beitrag innerhalb von 3 Monaten nach Zugang des eingeschriebenen Briefs gezahlt wird.



Artikel IV

(Rechte und Pflichten der Mitglieder)


  • 1. alle Mitglieder sind gleichberechtigt.
  • 2. die Mitglieder können an den Veranstaltungen des Vereins teilnehmen.


Artikel V

(Beiträge, Aufnahmegebühr)

1. der monatliche Beitrag beträgt z. Zt. EUR 5,50. Bei einmal jährlicher Zahlung ermäßigt sich der Gesamtbetrag auf EUR 55,00 (fällig jeweils am 01. Januar). Änderungen beschließt die Mitgliederversammlung. Hierfür ist eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden oder satzungsmäßig vertretenen Mitglieder notwendig.

2. Ehrenmitglieder sind von der Zahlung des Mitgliedsbeitrags befreit.

3. Die Aufnahmegebühr beträgt EUR 20,00

4. Pro Spielertag bei Punktspielen werden EUR 20,00 Tagesspesen gezahlt.



Artikel VI

(Organe)


Die Organe des Vereins sind:

  • 1. - die Mitgliederversammlung
  • 2. - der Vorstand


Artikel VII

(Mitgliederversammlung)

1.Die ordentliche Mitgliederversammlung soll jeweils in der ersten Hälfte eines jeden
Kalenderjahres stattfinden sie ist von dem Vorstand durch schriftliche Einladung an alle Mitglieder unter Mitteilung des Tagungsortes, des Tagungszeitpunktes und der vorläufigen Tagesordnung mit einer Frist von mindestens 4 Wochen einzuberufen. Der Zugang der Einladung der Einladung ist maßgebend und gilt am dritten Tag nach Aufgabe des Briefes zur Post (Poststempel) oder Aushändigung als erfolgt.


2. Schriftliche Anträge zur Tagesordnung sind mindestens 2 Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung und mit Begründung an die Geschäftsstelle zu richten. Antragsberechtigt ist jedes Mitglied und Vereinsorgan.


3. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder erscheinen oder satzungsgemäß vertreten ist.
Ist eine Mitgliederversammlung beschlußunfähig, so ist eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden oder satzungsmäßig vertretenen Mitglieder beschlussfähig ist. Die 2. Einberufung ist an keine Einladungsfrist gebunden.


4.Jede natürliche Person hat eine Stimme. Sie kann sich durch schriftliche, dem Vorstand des Vereins auszuhändigende Vollmacht von einem anderen Mitglied vertreten lassen.



5. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, soweit die Satzung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt..Bei der Berechnung der einfachen Mehrheit werden die ungültigen Stimmen und die Enthaltungen nicht gezählt. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.


6. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende. Er kann sich - auch zeitweise - durch den 2. Vorsitzenden vertreten lassen.


7. Über die Mitgliederversammlung führt der Schriftführer oder sein Vertreter Protokoll. Es soll Angaben enthalten über:

  • a) Ort und Dauer der Mitgliederversammlung
  • b) Name der anwesenden und satzungsgemäß vertretenen Mitglieder
  • c)Tagesordnung und Anträge
  • d) Abstimmungsergebnisse und Beschlüsse.

Die Niederschrift ist vom Versammlungleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.




8. Die Mitgliederversammlung beschließt insbesondere über:

  • a) -die Genehmigung des Jahresberichts des Vorstandes,     Jahresabschlüsse und    Haushaltsplan
  • b) -die Entlastung des Vorstandes.
  • c) -die Neuwahl des Vorstandes
  • d) -den Beitritt zu anderen Verbänden
  • e) -Satzungsänderungen
  • f) - die Änderung des Vereinszwecks 
  • g) -die Auflösung des Vereins


9. Die Mitgliederversammlung wählt zwei unabhängige Revisoren.

Diese dürfen nicht dem Vorstand angehören oder in der vergangenen Wahlperiode angehört haben. Sie sind allein der Mitgliederversammlung verantwortlich.




10. der Vorstand kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes jederzeit die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließen.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auch dann einzuberufen, wenn dies auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Viertel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt wird.

Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden oder satzungsgemäß vertretenen Mitglieder beschlussfähig. Im übrigen gelten die Bestimmungen der ordentlichen Mitgliederversammlung. Die Einberufungsfrist kann in dringenden Fällen auf eine Woche verkürzt werden; hierüber entscheidet der Vorstand.



Artikel VIII

(Vorstand)


1. der Vorstand besteht aus 6 Mitgliedern:

a) - der 1. Vorsitzende

b) - der 2. Vorsitzende und Leiter des Spielbetriebes

c) - Stellvertreter des Leiters des Spielbetriebes

d) - Kassenwart

e) - Stellvertreter des Kassenwart

f) - Schriftführer und Pressewart

Den Vorsitz einer Vorstandssitzung hat der 1.Vorsitzende. Bei einer Verhinderung ist der 2.Vorsitzende sein Vertreter.




2. Der Vorstand berät und beschließt die Durchführung der Vereinsarbeit, Richtlinien und grundsätzliche Weisungen.


3. der 1. Vorsitzende beruft den Vorstand mindestens dreimal im Jahr zu Sitzungen ein. Er muss ihn einberufen, wenn die Mehrheit der Vorstandsmitglieder es verlangt.


4.Der Vorstand kann außerhalb seiner Sitzungen durch schriftliche Stimmabgabe beschließen. Das Ergebnis ist den Mitgliedern des Vorstandes mitzuteilen.


Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens 2/3 seiner Mitglieder anwesend sind. Besteht bei einer Beschlussfassung des Vorstandes Stimmengleichheit, so zählt die Stimme des 1. Vorsitzenden - im Verhinderungsfalle des 2. Vorsitzenden -doppelt


6. Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Scheidet ein Mitglied vor Ablauf seiner Amtszeit aus, ist innerhalb von 3 Monaten eine Neuwahl durchzuführen.

Über die Neuwahl entscheidet der einzuberufende Vorstand. Der Nachgewählte bleibt bis zur Mitgliederversammlung kommissarisch im Amt.


Artikel IX

( Satzungsänderungen )




1. Satzungsänderungen können nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgen.


1. Jeder satzungsändernde, auch zweckändernde Beschluss bedarf der 2/3 Mehrheit der anwesenden oder satzungsgemäß vertretenen Mitglieder.

Sie werden im Rahmen der satzungsmäßigen Ziele gefördert und betreut.

3. Alle Mitglieder sind verpflichtet, den Verein bei der Erreichung der satzungsmäßigen Ziele zu unterstützen, die Satzung und den auf ihr geruhenden Beschlüssen nachzukommen sowie den Beitrag zu entrichten.






Artikel X

( Auflösung )




1. Eine Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die zu diesem Zweck mit einer Frist von mindestens 4 Wochen vom 1. Vorsitzenden einberufen ist, durch eine ¾ Mehrheit der anwesenden oder satzungsgemäß vertretenen Mitglieder beschlossen werden.


2. Der Antrag auf Einberufung dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung kann vom Vorstand oder von einer ¾ Mehrheit aller Mitglieder beim Vorstand gestellt werden.


3. Diese außerordentliche Mitgliederversammlung beschließt auch über die Art und Weise der durchzuführenden Liquidation.



Artikel XI

( Geschäftsjahr )



1. Das Geschäftsjahr läuft vom 01. Januar - 31. Dezember.




Geesthacht, am 01.01.2002